Курси, відгуки


Deutschkurs in Bielefeld

Diesen Sommer hatte ich die Möglichkeit an einem PASCH-Jugendkurs in Bielefeld teilzunehmen und ehrlich gesagt, das war unglaublich toll. Als wir erst in die Jugendherberge in Bielefeld gekommen sind, war ich ein bisschen verwirrt. Was kann man in einem Gebäude drei Wochen machen? Aber später habe Ich verstanden, dass mit verschiedenen Teilnehmern aus 9 Ländern (Elfenbeinküste, Ägypten, China, Kroatien, Iran, Indien, Polen, Malawi) kann es nicht langweilig sein.
Wir haben zusammen gelernt, Ausflüge gemacht, waren zusammen einkaufen,sind zusammen spazieren gegangen, haben gespielt und gesungen. Jeder Tag war ganz anders und jeden Tag habe ich neue Leute kennen gelernt und unvergessliche Erfahrungen gesammelt. Die Atmosphäre war immer sehr toll, es gab viele Witze und Spaß. Am meisten hat mir im Kletternpark gefallen, weil ich das noch nie probiert habe. Das war sehr lustig, ein bisschen gefährlich aber doch gut. Es war auch sehr toll aus 10-Meter hohen Turm direkt ins Waser zu springen. Wir haben Köln, Münster und Detmold während des Kurses besucht. Jede Woche haben wir ein Teamspiel gespielt und gegrillt. Der Besuch von Dr. Oetker Museum war sehr eindrucksvoll. Jedes Land konnte auch sich selbst während des Länderabends vorstellen. Das war sehr interessant über neue Kultur zu erfahren und Ihre Spezialitäten zu kosten. Am Ende des Kurses habe ich auch B2 Zertifikat bekommen und eine Kurszeitung. Leider kann Ich nicht alle meine Gefühle und Eindücke beschreiben, aber es lohnt sich zu sagen, dass es war schätzlos. Diese 3 Wochen sind für immer in meinem Herz geblieben.

Konovalenko Mariia
Schülerin der 11.Klasse
Fachrichtung "deutsch-englische Philologie"


Umweltcamp in Deutschland (Ґеттінґен, Juli 2016)

Deutschland gilt als ökologische Hauptstadt nicht nur Europas, sondern der ganzen Welt. Die Deutschen sorgen für Umwelt. Es gibt viele verschiedene Projekte und Organisationen, die für die Lösung von Umweltproblemen zuständig sind. Eine von ihnen ist das Goethe-Institut, das mit Hilfe von verschiedenen Projekten die Aufmerksamkeit der Jugendlichen auf die Bekämpfung der Umweltverschmutzung durch die Teilnahme an verschiedenen Wettbewerben dazu anregt, nachzudenken und Ihren Horizont zu erweitern.
Vom 1. bis 14. Juli 2016 mit etwa 30 Schülern aus der Ukraine und Russland haben wir an der Arbeit im Umweltcamp teilgenommen. Ich war wirklich überrascht, dass so viele Menschen sich für Probleme der Ökologie interessieren. Das Goethe-Institut gab den Teilnehmern des Umweltcamps die Möglichkeit mehr über die Umwelt zu erfahren, sowie die Sprachkenntnisse zu vertiefen. Während der Arbeit an dem Projekt besuchten wir die Vorträge auf Erdbebenstationen, hatten die Möglichkeit sich wie «Einstein» während der Tour nach Wolfsburg zu fühlen und besuchten die weltberühmte Universität Georg-August. Aber das Schönste war, dass wir in diesen zwei Wochen die Gelegenheit hatten interessante Menschen kennen zu lernen und echte Freunde zu finden.

Kozonak Anastasiia
Schülerin der 11.Klasse

Meine Sommerferien in Göttingen

Albert Einstein hat einmal gesagt:" Die besten Dinge im Leben sind nicht die, die man für Geld bekommt." Nachdem ich mit Hilfe vom Goethe Institut das Umweltcamp besucht habe, das sich in Göttingen befindet, verstehe ich, dass Einstein Recht hatte. Ich sage so, weil ich neue Freunde dort gefunden habe, die kostbare Erfahrung gesammelt und den Wunsch zum Lernen verstärkt habe.
Am 1. Juli hat unser Umweltcamp 2016 begonnen! Die Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrerinnen aus Russland und der Ukraine sind endlich in Göttingen angekommen! Am 2. Juli begannen die Aktivitäten mit Teambildung und dem gemeinsamen Grillen. Die erste Woche des Umweltcamps ist in einem Augenblick gelaufen. Zum Beispiel, am 5. und 6. Juli haben wir unsere Kenntnisse im Fachbereich Chemie erweitert. Wir haben das Experimentallabor für junge Leute besucht, das man X-Lab nennt, das sich im wissenschaftlichen Campus der Georg-August Universität Göttingen befindet. Durch die intensive Betreuung seitens der Dozentin und den Assistenten haben die Schülerinnen und Schüler komplizierte Forschungen zum Thema "Wasseruntersuchung" durchgeführt. Zuerst wird die Nitratgehalt durch photometrische Messung bestimmt, dann haben wir die Bestimmung der Wasserhärte erforscht. Das war eine tolle Erfahrung für alle von uns.
Jeden Abend haben wir auch ein tolles Kulturprogramm: z.B. am 5. Juli haben wir an einem Empfang von dem Bürgermeister im Alten Rathaus teilgenommen und am 6. Juli haben wir die klassische und moderne Musik im Klaviersalon genossen!
Am 7. Juli haben wir das Institut für astronomische Physik der Georg-August-Universität Göttingen besucht. Unsere Exkursion hat mit der interessanten Vorlesung über das Sonnensystem und der Geschichte des Institutes angefangen. Danach wurden uns verschiedene Geräte, einschließlich die Tages- und Nachtteleskope gezeigt. Genauso interessant war das Treffen mit den Studenten des Instituts, die uns über das Alltagsleben an der Uni erzählt haben. Die Präsentation war sehr eindrucksvoll und viele von uns würden gerne an dieser Uni studieren.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass diese Reise mir riesigen Spaß gemacht hat, ich möchte mein Studium in Deutschland fortsetzen.

Satschajewa Lisa
Schülerin der 11. Klasse
Chersoner akademisches Lyzeum namens O.V.Mischukov


Meine Reise nach Deutschland (Juli 2016)

Im Juli habe ich an einem internationalen dreiwöchigen Jugendkurs teilgenommen, der neben der wunderschönen Stadt Waldenburg im Süden Deutschlands stattfand. Das Wort „international" ist wirklich für den Kurs passend, denn die Kinder dank der Pasch-Initiative und dem Goethe-Institut aus zehn verschiedenen Ländern (unter denen Taiwan, Indonesien, Brasilien, Venezuela, Bosnien usw.) unter einem Dach waren. Sodass hatten wir die Möglichkeit nicht nur unser Wissen über Deutschland und deutsche Sprache zu erweitern, sondern auch die Kultur und Traditionen der anderen Länder kennen zu lernen.
Was mich betrifft, die ganze Reise nach Deutschland und der Jugendkurs selbst haben mir sehr gut gefallen, meistens wegen der positiven und freundlichen Atmosphäre, die da herrschte. Vor allem freuten mich die zahlreichen Aktivitäten, mit denen unser jeder Tag voll war: die Teilnehmer haben gemeinsam gelernt, gesungen, gespielt, getanzt, die Traumfänger gemacht, die T-Shirts bemalt und sogar eine riesige Wasserschlacht geschlagen. Jeden Tag waren wir mit was Interessantem beschäftigt. So sah Samstag bei uns: sieben Uhr morgens - alle Teilnehmer des Jugendkurses sollen schon aufstehen. Warum können sich die Kinder wenigstens am Wochenende nicht ausschlafen? Denn «die Armen» haben heute ein ganz vielfältiges und reiches Programm: zuerst frühstücken, dann nach Nürnberg fahren, um dort das Dokumentationszentrum zu besuchen und einfach die Schönheit der alten deutschen Stadt zu genießen.
Nachdem alles fertig für die Reise gewesen ist, fährt der mit einer riesiegen Menge Kinder gefüllte Bus nach Nürnberg ab. Obwohl die Fahrt ziemlich lange dauert, langweiligt sich niemand: einer unterhält sich mit dem Klassenkameraden, jener lacht über die Witze des neuen Freundes. In Nürnberg verlieren aber manche der Schüler solche gute Laune, denn der Besuch des Nürnberger Dokumentationszentrums kann niemanden kalt lassen. Erfreulicherweise hatten wir die Zeit danach, um uns ein bisschen zu amüsieren, einen Spaziergang durch die Straßen der Altstadt Nürnberg zu machen und verschiedene wunderschöne Souvenirs zur Erinnerung an den hervorragenden Ausflug zu kaufen.
Voll von den Eindrücken, zufrieden und ein wenig müde kehren wir nach Hohebuch zurück, singen alle das friedliche und fröhliche Lied „99 Luftballons" zusammen und schlafen ein, damit ein anderer ereignisvoller und interessanter Tag beginnen kann.

Brussentseva Valeriia

Lyzeistin der 11.Klasse
Fachrichtung „deutsch-englische Philologie"

 

Мені пощастило стати учасницею конкурсу "Jugend Debattiert International" ("Міжнародні молодіжні дебати"). Це єдине змагання у форматі дебатів для школярів Центральної та Східної Європи. У рамках цього проекту молоді люди вчаться захищати й обґрунтовувати свої думки, свідомо та переконливо їх відстоювати німецькою мовою. Зазвичай теми диспутів присвячені освіті, правовим нормам та правам людини, аналізу актуальних подій у Європі.
Я перемогла у регіональному турі з-поміж шкіл-учасників Південної України та на Всеукраїнському кваліфікаційному етапі. Це дало мені право поїхати на 5 днів у Берлін на тренінг разом з переможцями конкурсу з Росії та України. Ми жили у невеликому містечку Ельсталь неподалік столиці. У двох змішаних російсько-українських групах ми детально вивчали структуру дебатів, основи риторики, виконували різноманітні вправи та, звісно, диспутували. Увечері всі збиралися разом, щоб поспілкуватися або пограти в настільні ігри. 
17 травня ми поїхали в Берлін, де відвідали Міністерство закордонних справ Німеччини та Бундестаг, після чого мали 2 години вільного часу, аби роздивитися головні визначні пам’ятки та насолодитися атмосферою міста.
18-20 травня я була у Києві, де відвідала семінар за підтримки фонду Володимира Кличка.
Підсумовуючи, слід зауважити, що всі учасники з Росії та України дуже здружилися. Тому я сподіваюся підтримувати з новими товаришами зв’язок і маю надію на нові зустрічі.
Це був незабутній та насичений тиждень, я отримала цінний досвід спілкування з різними людьми та знання, що знадобляться не тільки в ході дебатів, а й у житті.

Лєманн Катаріна,

учениця 10 РГФ класу спеціальності "німецько-англійська філологія"

Wenn Politik keine Rolle mehr spielt

Koordinatoren- und Schülerassistententreffen 2016 in Kiew

Vor kurzem habe ich an Koordinatoren- und Schülerassistententreffen 2016 teil genommen, dass vom 3. bis 5. Februar in Kiew stattfand. Wie in den letzten Jahren auch dient das Treffen dem Austausch über aktuelle Entwicklungen im PASCH-Projekt, einer Auswertung des vergangenen und der Planung des kürzlich begonnenen Projektjahres.
Es ging auch um „Peer-Learning" Programm, dass 1950 gegründet wurde. Dieses Programm zeigt uns, dass wir Toleranz sein müssen, zusammen arbeiten und andere Leute z.B. kleinere Schülern helfen müssen um Welt besser zu machen. Wir müssen nicht passiv warten, sondern gute Dinge machen. Mehr darüber können sie im Buch lesen, das „Das Buddy-Prinzip" heiβt. Interessante und nützliche Video können sie auf dieser Web-Seite finden - PBSK SOPK.
Unsere Referenten sind aus Österreich gekommen, deswegen haben wir viel neues über dieses Land gehört. Also Goethe Institut und Pasch haben mir Möglichkeit gegeben, neue Leute und Kultur kennenzulernen, unsere Projekte darzustellen und meine Deutsch Sprachkenntnisse zu verbessern und dafür bin ich dankbar.

 

 

 

Satschajewa Lisa
Lyzeistin der 10.Klasse

 

 

"Lobt Gott, ihr Christen alle gleich..." mit diesen Worten fängt der erste Advent in den deutschen Kirchen an und viele Menschen kommen dort hin um ihn zu grüßen.
Vier Wochen lang bereiten sich die Bürgerinnen und Bürger zum Heiligen Abend und legen darauf viel Wert. Die Deutschen feiern das am 24. Dezember und dieser Tag hat für sie riesige Bedeutung.
Dieses Jahr feiere ich katholisches Weihnachten zum ersten Mal und ehrlich gesagt, bin beeindruckt.
Das Spannendste an dieser Zeit sind die Weihnachtsmärkte, die meistens an den Marktplätzen der Städte veranstaltet werden. Diese Menge von kleinen Lädchen ist voller Weihnachtsspezialitäten, Süßigkeiten und anderen Kleinigkeiten, die man für sich selbst kaufen kann oder später den Kameraden verschenkt.

Zum vierten Advent dekoriert man meistens den Tannenbaum und geht in die Geschäfte um die Geschenke und Essen zu kaufen, weil alles während der Weihnachtstagen zu ist.

Nun kommt der wichtigste Moment, der Heilige Abend. Alle Familienmitglieder sind dabei, zusammen essen + sich zusammen unterhalten + die Geschenke verschenken = das sind die Bestandteile der gemütlichen Atmosphäre.

Während der nächsten Tage haben wir die Verwandten von meinen Gasteltern besucht.
Ich habe viele neue Menschen kennen gelernt, mit denen es ziemlich interessant war zu reden, weil jeder eigene Lebenserfahrung hat und das mir beibringen konnte. Außerdem haben wir viel zusammen gespielt, das waren Kartenspiel „10 Phasen" und das Würfelspiel „Kniffel".
Nach diesen Weihnachtstagen sind alle glücklich und brauchen die Ruhe, weil in ein paar Tagen wieder die Arbeit kommt und ich bin schon auf die Winterferien gespannt.

Tetiana Iurko
Münster 2015

 

Нещодавно я взяла участь у воркшопі "Kurzfilmwerkstatt". Він тривав з 11 по 13 січня у Львові. Учасники повинні були створити свій власний короткометражний фільм на тему рідної країни. В мене залишилися тільки позитивні враження від моєї подорожі. По-перше, я отримала досвід у спілкуванні німецькою мовою. Мені було трішки важко зорієнтуватися у незвичній обстановці та звикнути до швидкого темпу мови німців. По-друге, я познайомилася з цікавими людьми з різних куточків України, ми обмінювалися своїм досвідом у вивченні іноземних мов. Більшість свого часу ми проводили в університеті імені І. Франка, обговорювали сюжети фільмів і висловлювали свої ідеї. Як на мене, другий день був найцікавішим. Всі приступили до дії, кожен був зайнятий зйомкою свого власного шедевру. Аліна - режисер та ініціатор цього конкурсу, була ввічливою та намагался допомогти кожному. Я писала про рушник, мені запропонували взяти інтерв’ю у майстрів вишивки на українській мові, а субтитри зробити німецькими. Я була задоволена своєю працею і тим, що мені випала така нагода повчитися новому та отримати нові навички. До Херсона я приїхала натхненна, сповнена новими емоціями.

Мария Ватаман
учениця 11 РГФ класу

 

Comicworkshop in Kiew
Der Workshop mit der berühmten deutschen Buchillustratorin, Designerin und Malerin Kitty Kahane aus Berlin fand vom 23. bis 25.11.2015 in Kiew statt. Der Workshop wurde der Einführung in die Kunst und Comics gewidmet. Unsere Aufgabe war erst, die Geschichte der Reise von drei Jugendlichen - Tom, Anna und Lisa, die ein Schatz suchen, weiterzubringen. Wir sollten die Geschichte der drei Freunde entwickeln und beschreiben, was ihnen auf dem Weg passiert. Im Comic können Tom, Anna und Lisa fliegen, sich verwandeln und einfach neue Freunde treffen.
Bei der Erfüllung der Aufgabe konnten wir unserer Fantasie freien Lauf lassen. Eine der schwierigsten Aufgaben war es, die Geschichte weiterzuentwickeln. Dies hat uns ein sehr viel Spaß gemacht. Alle Teilnehmer mussten die Geschichte selbst in eigenem Stil zeichnen, es entstanden schöne künstlerische Arbeiten. Jedes Bild war einzigartig. Während des Workshops habe ich meine Kenntnisse über das Zeichnen vertieft. Wir besuchten das Art-Labor „ISO", wo wir uns mit moderner Kunst auseinander gesetzt haben.
Es war sehr interessant Jugendliche aus verschiedenen Städten unserer Heimat kennenzulernen. Die Künstlerin Kitty hat uns gezeigt, wie es ist, als Illustratorin zu arbeiten, was für eine herausfordernde und komplexe Aufgabe es ist, die gleichzeitig viel Spaß machen kann. Meiner Meinung nach hat dieser Workshop mir geholfen zu verstehen, dass ich auch malen kann und dass jeder Illustrator werden kann, wenn man viel arbeitet und talentiert ist.

Maria Konovalenko
Lyzeistin der 10. Klasse

 

 

"Jede Reise von 1000 Meilen beginnt mit dem einzigen Schritt" - das war mein Motto der Präsentation für Blickwechsel - Ein Jahr in Deutschland.
Die Erwartungszeit war langweilig aber im Fazit bekommt man das Gewünschte.
Seit 2 Wochen wohne ich in Warendorf (NRW) bei einer Familie und besuche ein Gymnasium. Ist die deutsche Sprache echt schwierig? Ich glaube nicht, daran kann man sich gewöhnen, bzw. wenn der Mensch in der Umgebung lebt, wo alle Deutsch sprechen, lernt man schnell die Sprache verstehen und analysieren.
Da ich in einer Familie wohne, die aus 6 Personen besteht, gibt es immer viel zu besprechen und etwas Neues zu erfahren.
Als ich erst nach Deutschland gekommen bin, hatte ich eine Ferienwoche und konnte viel Zeit mit der Gastfamilie verbringen. Jeden Tag spazierte ich mit der Gastmutter die Straßen entlang und am Nachmittag saßen wir am Teetisch und quatschten stundenlang. Solche Weise lernte ich etwas Neues über deutsche Kultur und erzählte die Geheimnisse unserer Kultur.
Die erste Woche war vorbei und am Wochenende fuhr ich mit den Gasteltern und Gastschwester nach Münster. Diese Stadt nennt man sowohl Studentenstadt, als auch Fahrradstadt, da es viele Fahrräder gibt.
Die zweite Woche kam, und ich musste zur Schule. Das deutsche Schulsystem in den Oberstufen (Abitur Jahren) war ganz neu und gleichzeitig interessant für mich. Da konnte ich 2 Leistungsfächer und 8 Grundkursfächer wählen.
Am ersten Tag fühlte ich mich so, als ob ich in einem fremden Teller war, aber am nächsten Tag habe ich viele neuen Schüler kennen gelernt. Außerdem habe ich Russisch, als Grundkurs gewählt. Ob es langweilig für mich ist? Nein, da ich die Assistentin des Lehrers sein kann und den anderen Schülern beim Sprachenlernen helfen. Das macht wirklich Spaß, aber ich bin sicher, dass das Spannendste noch kommt!


Tatiana Jurko

 

Ich freue mich sehr, dass ich die Gelegenheit habe ihnen etwas über MitOst Festival zu erzählen. Zuerst will ich sagen, dass ich dieses Festival mit meinen Deutsch- und Biologielehrerinen Emiliya Petrowowna und Irina Anatoliyewna besucht habe. Mehr als 300 engagierte Menschen aus über 20 Ländern fanden in den fünf Tagen zusammen, um ihr Wissen zu teilen und Neues zu entwickeln. Das 13. Internationale MitOst Festival fand in diesem Jahr in einer schönen und historischen Stadt statt, die Ivano-Frankivsk heißt. Es gab dotr verschiedene Workshops, Diskussionen, Präsentationen, Ausstellungen und Performances. Was mich betrifft, habe ich die Discussion besucht, die dem ehrenamtlichen Projekt gewidmet ist und auch am Workshop "Peer Programm Verantwortung" teilgenommen. Ich kann sagen, dass dieses Workshop für mich besonders interessant war, weil ich dort verschiedene interessante Information über Psychologie erfahren habe. Zum Beispiel: ich habe über die Konfliktarten und die Methoden der Lösung von Konflikten erfahren. Es war auch unvergesslich, als ich die moderne Ausstellung, die "Rethinking" auf Englisch heißt, besucht habe. Dort habe ich sehr ungewöhnliche Bilder gesehen. Ich kann auch ihnen das Hotel empfehlen, das Nadiya heißt, in dem wir gewohnt haben. Wir haben dort auch Umweltschutzprojekte gemacht, am Workshop "Life as Projekt: A Time Management Board Game "teilgenommen und viele Leute aus anderen Ländern kennen gelernt.
Also, ich kann sagen, MitOst Festival ist das interessanteste Ereignis!

Satschajewa Lisa
Schülerin der 10. Klasse

Екологічний табір в Німеччині (м.Шарбойц, липень 2015)
Німеччина вважається однією з найчистіших країн світу, та німці продовжують турбуватися про довкілля, намагаючись зробити батьківщину ще чистішою. Існує багато різних проектів і організацій, які опікуються екологічними проблемами. Однією з таких є Гете-Інститут, серед завдань якого - привернення уваги молоді до боротьби із забрудненням навколишнього середовища. Зазвичай подорожі та читання розширюють наш світогляд. Кожна мандрівка змушує нас замислитись над чимось. Моя подорож до Німеччини була присвячена навколишньому середовищу. Із 12 по 25 липня 2015 р. 35 учнів і 12 викладачів із України, Казахстану та Росії взяли участь в роботі екологічного табору в Шарбойці на Балтійському морі й у Бремені. Я була справді здивована, що так багато людей небайдужі до проблем екології. Дехто звик тільки брати, не віддаючи нічого, хоча ми всі розуміємо, що це не правильно. Було радісно дізнатися, що молодь сьогодні більше турбується про довкілля. Гете-Інститут дав учасникам екологічного табору можливість більше дізнатися про навколишнє середовище, а також поглибити знання німецької мови. У Шарбойці ми відвідали лекції про різні осадові породи на скелях, проблеми водного середовища і Балтійського моря, а потім мали змогу застосувати здобуті знання, беручи участь в акції.

 

Der größte Traum für mich war Deutschland zu besuchen... Endlich am Anfang August bin ich für 3 Wochen nach Deutschland gefahren. Es war ganz schwer zu verstehen, dass ich in Deutschland bin, aber als ich aus dem Flugzeug ausgestiegen bin, habe ich verstanden, dass 3 Wochen von Glück begonnen haben.
Das Leben in Deutschland unterscheidet sich von unserem, dort leben andere Menschen, sie haben andere Mentalität, sie haben anderes Verständnis des Lebens. Deswegen habe ich jeden Tag etwas Neues erfahren.
Auch gab es dort viele Aktivitäten, die unsere Betreuer uns angeboten haben. Wir konnten mit Betreuern durch Frankfurt am Main spazieren gehen, Sehenswürdigkeiten besichtigen, etwas in der Jugendherberge zusammen unternehmen (singen, basteln, T-Shirts batiken, Tischtennis spielen), oder selbst in die Stadt gehen, um etwas zu kaufen oder zu bummeln.
Aber die besten Aktivitäten waren am Wochenende. Z.B. am ersten Samstag sind wir nach Heidelberg und Mannheim gefahren. Dort haben wir Technikmuseum besucht und Geschichte der Entwicklung von Technologien gesehen. Auch haben wir einen Schloss besucht...Er ist sehr alt und es war gefährlich alle Teile von Schloss zu besuchen...deswegen haben wir nur 2 kleine Plätze gesehen.
Am nächsten Tag sind wir ins Schwimmbad gegangen. Ich kann nur 1 Sache sagen-das ist das beste Schwimmbad, das ich gesehen habe. Es war ganz kalt dort, aber Wunsch zu schwimmen erwärmte mein Herz.
In Frankfurt am Main haben wir uns nicht nur erholt, sondern auch ganz viel studiert. Jeden Tag hatten wir 2 Doppelstunden. Es ist wichtig zu sagen, dass wir keine Grammatik gelernt haben. Unser Ziel war mehr Deutsch zu sprechen und wir haben fast nur Deutsch gesprochen.
Ich kann nur 3 Wörter über diese 3 Wochen sagen-DAS WAR TOLL!
Ich vermisse alle tollen Menschen, die ich dort kennengelernt habe und hoffe, dass ich mich mit einigen noch treffen kann.
Diese 3 Wochen waren für mich spannend. Jetzt ist mein größter Wunsch noch einmal nach Deutschland zu fahren.

Ivan Kravtsov
Schüler der 11.Klasse

PASCH-Alumni im Porträt: Alevtina Hnenna

„Alltagsdeutsch und Jugendslang" war das Thema unseres Seminares von 24. bis 25. April 2015.
Es schien mir so, als ob wir am alltäglichen Leben der Deutschen teilgenommen haben. Viele neue Witze, Spaß und tolle Laune. Wir danken unseren Sprachassistentinnen Lydia Jaekel und Esther Engelking für diese spannenden Tage, die wir zusammen verbrachten.
Es gab etwa 30 Zuhörerinnen und Zuhörer, die immer aktiv und freundlich waren.
Da gibt es ein paar Kommentare von unseren Schülern:

-Das Seminar bietet eine tolle Gelegenheit, sich in einer angenehmen Atmosphäre zu fühlen, Tipps und Ideen für den späteren Unterricht. Die Sprachassistentinnen und die Teilnehmer waren sehr nett, dadurch konnte man gut mit jedem zusammen arbeiten. Das Seminar war durchweg positiv und hat mir sehr gut gefallen. (Anastasia Kozonak)

-Nach dem Seminar sind nicht nur die Kenntnisse erworben, die täglich angewendet werden können, sondern auch sind gute Erinnerungen an Spaß beim Training geblieben. Ich möchte unsere Sprachassistentinnen bedanken und hoffe darauf, dass wir uns wieder treffen werden. (Ksenia Duzhenko)

-Das war einfach toll...Wir alle lernen Deutsch, aber wir lernen Literatursprache, die nicht alle Menschen in Deutschland benutzen. Es ist auch sehr wichtig Slang zu wissen, weil das Teil der Sprache ist und damit kann man nichts machen.

Ivan Kravtsov

Es ist immer schwer die Reise zu beschreiben. Auf jeden Fall ist es unmöglich alle abenteuerlichen Momente und Emotionen auf einem Blatt Papier zu zeigen. Auch unsere Reise war keine Ausnahme. Generell während dieser Zeit haben wir viel gemacht, bearbeitet und geschafft, zusammenfassend keine Langweile. 

Aber darüber später.
Das "Slam" Konzept wurde für uns wie eine Entdeckung .
Als wir das live erlebt haben, haben wir sofort verstanden, dass "Slam" ganz etwas Anderes ist, als einfach das Video machen. Es sieht viel interessanter und angenehmer aus. Es ist nicht nur eine Geschichte oder ein Gedicht, sondern ein großes Schow. Diese 5 Tage waren unvergesslich.Der bekannteste und der beste, charismatische Slammer mit großem Talent, der aus Deutschland kommt - Florian Cieslik hat uns über viele Nuancen und interessante Momente der Poetry berichtet. Ehrich gesagt, sein Workshop zeigte uns nicht nur was "Slam" bedeutet, sondern was "Workshop"ist.
Der Plan unserer Aktivitäten war gut. Wir hatten genug Zeit für Schlaf und Freizeit.
Die Gastfreundschaft müssen wir nicht beschreiben, es ist immer perfekt . Mit Rat und Tat, "Slam" ist stilvoll, modisch und jugendlich. Das Wichtigste ist "Wenn du willst, dann sag!". Und jetzt m;chten wir Slam weiter.

 

 

 

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EINSHOCH6

Am 9. November 2013 wurden Workshop und Konzert von der deutschen Musikgruppe EINSHOCH6 durchgeführt. Im Rahmen des Projektes von Goethe-Institut hat die Band 4 Städte der Ukraine, einschließlich unsere Stadt besucht. Dank dem Workshop konnten wir näher drei Teilnehmer der Gruppe kennen lernen, die uns Möglichkeiten angeboten haben, ihre Muttersprache zu sprechen und mehr über die Musikwelt Deutschlands zu erfahren. Dieses Treffen war sehr interessant und lustig: in der Spielform durchgeführt, was uns viele positive Eindrücke gebracht hat. Zuerst haben wir einander kennen gelernt, indem wir von unseren Begeisterungen erzählt haben. Später haben wir zusammen mit der Gruppe gesungen und sogar die eigenen Liedtexte geschrieben, die aufgenommen wurden, damit man nachher diese Videos auf der offiziellen Webseite der Gruppe sehen kann, um an die lustigen Momente des Workshops zu erinnern. 

Am Abend haben wir das unvergessliche Konzert besucht, auf dem Einshoch6 uns ihr neues Album "LASS UNS REDEN vorgestellt hat. In diesem Album sind viele Musikrichtungen - von Hip-Hop bis zur Klassik vereinigt. Im Saal waren sehr viele Zuschauer, die die warme Atmosphäre geschaffen haben. Das Auftreten der Gruppe war unglaublich, energisch und strahlte den Zuschauern die Emotionen jedes Liedes aus. Wir fühlten alles, was sie gesungen haben. Das Konzert hat uns motiviert weiter Deutsch zu lernen.

9 листопада 2013 року в Херсоні виступав музичний гурт Einshoch6. У рамках проекту від Goethe-Institut музичий виступав у чотирьох містах України, у тому числі й у нашому місто. Завдяки воркшопу ми змогли познайомитися ближче з трьома учасниками гурту, які дали нам можливість поспілкуватися їхньою мовою та дізнатися більше про музичний світ Німеччини. Ця зустріч була дуже цікавою і веселою: проведена в ігровій формі, що принесло багато позитивних вражень. Спочатку ми знайомилися один з одним, розповідаючи про свої захоплення та здібності. Потім разом співали і навіть складали власні пісні, які записували на камеру. Це відео можна переглянути на офіційному сайті гурту і згадати веселі моменти воркшопу.
Увечері ми відвідали незабутній концерт, на якому Einshoch6 представив нам їхній новий альбом „LASS UNS REDEN", у якому поєднано багато музичних течій - від хіп-хопу до класики, саме це є цікавим. У залі було дуже багато глядачів, які створювали теплу атмосферу. Виступ гурту був неймовірно енергійним та запальним, передавав глядачам емоції кожної пісні. Ми відчували все те, що вони виконували. Концерт подарував нам незабутні враження.
Катерина Болдирєва
учениця ІІІ курсу АНФ класу
спеціальності «німецько-англійська філологія»

Meine Endrücke von der Reise im Juli 2013

     

Gutnik Valeriia

Am Sonntag, 7. Juli 2013 kamen 57 Schüler aus 14 verschiedenen Ländern nach Dresden. Sie waren da im Rahmen des PASCH-Kurs Projektes. Sie wohnten in der Jugendherberge Dresden. Das war für einige Schüler die erste Reise nach Europa. Für andere die erste Reise nach Deutschland. Nach einiger Zeit gingen sie in ihre Zimmer. Die Zimmer waren mit zwei oder drei Betten. Das Essen war auch sehr lecker. Mit verschiedenen Speisen jeden Tag. Am Montag, 8. Juli frühstückten wir um 7:30, dann mit der Straßenbahn ins Goethe-Institut zum Unterricht. Dort machten wir einen kleinen Test um Sprachniveau zu bestimmen. Es gibt vier Klassen, A1, A2, B1 und B2. Der Kurs begann am Dienstag, 9. Juli. Mit uns waren immer Betreuer und Lehrerinnen : Simona, Dajana, Karo, Maria, Marik, Lars, Shatha, Renata, Steffi, Beata, Anne, Clara und Vivien. Die Schüler wurden am Schultag um 7:15 aufgeweckt. Am Wochenende um 8:15. Eine Stunde später treffen sie sich an der Rezeption. Jede Lehrerin rief ihre Schüler heran. Dann gingen sie zur Schule. Der erste Tag war sehr lustig. Nach der Vorstellung machten die verschiedenen Klassen Spiele, z.B. Bombe, Kennenlernspiele. Die Schüler spielten, aber lernten gleichzeitig. Danach machten sie eine Pause um halb elf. Um elf Uhr setzte der Unterricht fort, und um halb eins war er zu Ende. Dann gingen die Schüler zurück in die Jugendherberge und hatten dort Mittagessen. Nach dem Mittagessen gingen sie in die Stadt mit den Betreuern. Sie besichtigten viele Plätze. Am Abend gingen sie ins Goethe-Institut für ein Welcome-Party. Die anderen Tage waren gleich. Aber das Nachmittagsprogramm war nicht gleich. In der ersten Woche am Dienstag gingen wir ins Ostragelände. Am Mittwoch waren wir in der Frauenkirche, und danach hatten wir Spielabend. Am Donnerstag sahen wir einen Film und am Freitag hatten wir Projektunterricht und später Disko im Goethe-Institut. Es war toll mit Musik von verschiedenen Ländern. Am Samstag machten wir einen Ausflug und danach gingen wir zu einem Konzert. Der Sonntag war der Tag „Dresden kennen lernen". Wir waren im Pillnitz Schloss. Die zweite Woche war auch sehr lustig. Am Montag nach der Schule und dem Projektunterricht bereiteten wir Länderabend vor.
Dann sahen wir Dresden in der Nacht. Am Dienstag nach der Schule war der Länderabend. Es war toll. Jeder Schüler stellte sein Land vor. Es war manchmal mit Spiel, Essen, Lied, Tanz und auch mit Musikinstrumenten. Am nächsten Tag machten wir natürlich Projekttag und in der JHP machten wir eine Dresden-Stadtrallye. Es ist ein Spiel, wenn man Fragen bekommt und dann muss man in der Stadt die Antworten finden. Danach gingen wir zum Elbufer Lagerfeuer machen. Am Donnerstag gingen wir ins Erich-Kästner-Museum. Und dann lernten wir, weil es am Freitag Prüfung gab. Am Freitag gab es von 9 Uhr bis 17 Uhr Prüfung und danach gingen wir in die Disko. Am Samstag machten wir eine Exkursion nach Berlin. Dort besuchten wir das Brandenburger Tor, den Alexanderplatz und die Berliner Mauer. Später während der Freizeit gingen einige ins Konzert und die anderen spazieren. Am Sonntag machten wir eine Exkursion mit Schlauchboot auf der Elbe. Morgen gab es Kreativwerkstatt und Sport.
Für mich waren diese 3 Wochen wunderbar. Ich machte viele Dinge, die ich noch nicht gemacht habe. Es war sehr lustig und ich habe auch viele Menschen kennen gelernt. Ich spielte viel, traf mich mit Schülern aus anderen Ländern. Es war super!
Insgesamt war alles in Ordnung und wunderschön. Ich hoffe, dass wir uns nächstes Jahr wieder sehen!

Випускники 2010 про участь у проекті «Школи: партнери майбутнього»


Остапчук Людмила

Студентка Київського національного університету ім. Т.Шевченка
«Насправді, цей проект багато чому мене навчив. Перш за все, я повинна подякувати за прекрасний молодіжний курс у Франкфурті-на-Майні. Багато німецької і багато нових друзів зі всього світу! Я в захваті від побаченого й ніколи цього не забуду!
Виставка "jung.de"(Херсон, 2009) також принесла мені задоволення. У мене з’явилася можливість більше дізнатися про німецьку молодь, а також представити українську молодь за допомогою інформаційного матеріалу. Учитися разом із молодими людьми з інших міст України - це була чудова ідея! Отже, я хотіла б повторити це ще раз, можливо, навіть в іншому спільному проекті.
Навесні 2010 ми були в Одесі на концерті Йенса Фрібе, гуляли містом, фотографувалися й веселилися. Концерт був фінальним акордом, що залишив незабутні враження про цей день. Для мене участь у програмі «Школи: партнери майбутнього» - це конкурси, проекти, завдяки яким можна виразити себе й показати свої знання. Важливо, що ця програма підтримує нас фінансово. Проект для мене - це радість вивчення німецької мови, нові друзі, активність, творчість, задоволення.»

Лариса Ступина

 

Студентка Одеського національного університету ім. І.І.Мечникова 
«Улітку 2009 року була учасницею молодіжних мовних курсів у Німеччині (Білефельд). Я познайомилася зі своїми однолітками, що вивчають німецьку мову в 14 країнах світу. Найбільше мені запам’ятався інтернаціональний вечір, на якому учасники представляли свої країни. Це було яскраво, весело й незабутньо! Вивчення німецької мови в ліцеї приносить не тільки задоволення, але й відкриває перспективи на майбутнє. Своє професійне життя я хочу пов’язати з німецькою мовою, саме тому навчаюся зараз на факультеті романо-германської філології.»

Оксана Луцишена

 


Студентка  Київського національного лінгвістичного університету
«Участь у проекті «Школи: партнери майбутнього» дала мені можливість активно себе розвивати. Проект має безліч переваг: ви можете порівняти свої знання не лише зі знаннями однокласників, але й помірятися інтелектуальними силами з учнями зі всього світу - завдяки участі в e-mail-проектах, конкурсах, дискусіях. Я також брала участь в молодіжних курсах в Німеччині (Білефельд, 2009), що допомогло мені не лише успішно скласти іспит В1, але також подружитися з молодими людьми з різних куточків світу. Для мене це стало стимулом у навчанні й допомогло повірити у власні сили.»

Руслан Темнюк


Студент Київського інституту міжнародних відносин
«Школи: партнери майбутнього» - відмінний шанс вивчити німецьку мову. Багато учнів зі всього світу мають можливість спілкуватися один з одним. У Херсоні ми регулярно відвідували курси німецької мови, які проводили мовні асистенти Гете-Інтситуту. Спілкування з носіями мови корисно і у нас була можливість спілкуватися німецькою мовою на теми, що цікавлять нас. Крім того, поїздка до Німеччини виявилася не мрією, а реальністю.

Ксения Турчаненко


Студентка Таврійського національного університету ім. В.І.Вернадського
«Я була учасницею семінару в Кривому Розі, в Одесі, також склала іспит у Києві й отримала сертифікат Гете-Інституту (рівень B1). Проект відкриває кордони не лише до Німеччини, але дає можливість проводити спільну роботу з учнями інших шкіл і ліцеїв України. Я побувала в місті Кривий Ріг, була учасницею триденного семінару на тему «Падіння Берлінської стіни», результатом якого стало створення Web-quest. Робота над проектом виявилася цікавою й захоплюючою. Участь у театральній групі, літературні вечори, семінари - усе це збереглося в моїй пам’яті. У майбутньому я бачу себе вчителем німецької мови, хочу показати дітям яскравий світ знань - такий, яким я бачила його, коли була ліцеїсткою.»


Володимир Скиба


Ліцеїст  АНФ класу
Незабутні тижні в Дрездені
Навіть не знаю, з чого почати, з якого боку підійти та що саме написати першим. Це не спричинено браком інформації або відсутністю бажання. Насправді ж, я переживаю безліч емоцій одночасно, згадуючи ці чудові дні в Дрездені. 

Але про все по порядку. Узимку в нашому ліцеї, що співпрацює з німецьким Гете-Інститутом (Goethe-Institut), учням була надана можливість взяти участь у конкурсі, переможці якого отримали право бути слухачем мовних курсів у серпні цього року. Отож, із завзяттям виконавши поставлене завдання - написати твір про німецький винахід, який вплинув та змінив наше життя, - я з нетерпінням чекав результату. Згодом я дізнався, що мій твір витримав умови конкурсу, і з того ж дня потрібно було готуватися до поїздки в Німеччину!
Разом з двома ученицями нашого ліцею та трьома представниками Харківського університетського ліцею Харківської обласної ради ми потрапили до складу української делегації. Пунктом призначення був Дрезден: там ми мали прожити наступні три тижні (08-28.08.2010), поглиблюючи знання з німецької мови, насолоджуючись неперевершеними архітектурними пам’ятками, проводячи час з однолітками з усіх куточків світу, оглядаючи чудове місто, у якому в єдиному пориві переплітаються минуле, теперішнє й майбутнє!
Поринувши в звичайні німецькі будні, ми знайомилися з усім, що оточувало нас: починаючи від молодіжного готелю, в якому ми мешкали, і закінчуючи громадянами , яких ми зустрічали на кожному кроці. Отож, що чекало на нас кожного дня? Пари з німецької мови, у післяобідній час двічі на тиждень - урок-проект; щодня - культурна програма: відвідування різноманітних музеїв, галерей, архітектурних пам’яток, Дрезденського технічного університету, міської Ратуші (Rathaus), опери (так сталося, що моє місце було в першому ряду, а якраз навпроти було місце диригента!), Національного природного заповідника (Sächsische Schweiz), парків (де ми мали змогу грати в такі рухливі ігри, як футбол, волейбол, або просто відпочивати, насолоджуючись затишними місцями), рейди на виробництво (на кондитерську фабрику, в цех з виготовлення сонячних батарей), похід до Нового Міста (Neustadt) - це житловий район у Дрездені, знайомство з чудовими краєвидами річки Ельби, яка ділить місто на дві частини... Під час подорожі до Ляйпцига - іншого прекрасного міста в Східній Німеччині - ми відвідали пам’ятники Гете та Баху, видатному німецькому письменнику та не менш відомому німецькому композитору, а також музей Й.С. Баха. Ще одна подорож - до невеличкого містечка Майсен - запам’яталась виробами із порцеляни: ми побували в музеї та на власні очі побачили всі етапи виробництва порцелянових шедеврів. Отже, кожного дня ми мали декілька пропозицій на вибір. Крім того, був час і для спортивних ігор, зокрема футболу, пляжного волейболу (на турнірі я та хлопець з Камеруну стали переможцями) та настільного тенісу. Було весело, і нам не було коли нудьгувати. У вільний час ми мали змогу самостійно (щоправда, не менше трьох осіб у групі) ходити в місто, таким чином ближче знайомлячись із німецькими звичаями та культурою. До того ж, з 20-го по 22-ге серпня Дрезден святкував День Міста (Dresden Stadtfest) - йому виповнилося 806 років! Саме під час святкувань перед нами розкрився справжній німецький національний колорит, традиції та звичаї! Усе це загалом не піддається опису - це потрібно було бачити, навіть більше - відчути!
Учасниками цих мовних курсів було приблизно 60 молодих людей, які представляли 15 країн: Україну, США, Великобританію, Францію, Італію, Латвію, Болгарію, Ізраїль, Камерун, Кот-д’Івуар, Узбекистан, Монголію, Шрі-Ланку, Тайвань і Японію.
Навчання проходило в цікавій, а головне, пізнавальній формі. Учнів було розділили на 4 групи, приблизно по 15-16 чоловік у кожній. Окрім звичайних пар, де нас навчали граматики й лексики, ми відвідували уроки-проекти, зосереджуючись на практиці мовлення та закріпленні вивченого. Запам’яталось таке завдання: взяти інтерв’ю в пересічних громадян. Це дійсно було цікаво, хоча й незвично.
Підсумком виконаної роботи став тест з німецької мови з відповідними рівнями складності., я успішно склав іспит А2.
Проте, як не дивно, усе вищесказане не є найголовнішим висновком з моєї подорожі. Найголовніше - це те, що зараз я маю багато справжніх друзів! І незважаючи на те, що нас усіх розділяють тисячі кілометрів, часові пояси, різні культури й мови, ми підтримуємо зв’язок один з одним і маємо за мету знову зустрітися. Проведений разом час неможливо забути, і я дійсно сумую за всім, що там було. Перш за все, за людьми, з якими я провів найважливіші миттєвості в Дрездені - місті, що стало для мене другою домівкою!
Це були найкращі дні в моєму житті, адже я знайшов нових друзів з усього світу.
Від щирого серця бажаю кожному побувати на моєму місці, лише вірте у свої сили та йдіть до поставленої мети, незважаючи на всі труднощі, і тоді вам посміхнеться доля!

Чечуй Емілія Петрівна

 

Викладач німецької мови ліцею
«Нові перспективи, знайомства й спільні інтереси - це і є проект «Школи: партнери майбутнього». Ліцеїсти єдині в одному: німецьку вивчати не тільки весело, але й необхідно, тому що вона об’єднує, сприяє глобалізації. Саме в цьому я бачу основну мету проекту - об’єднання: об’єднання культур і людей. І не важливо, що твоя рідна мова - корейська, французька або іспанська (якою, наприклад, говорять мої друзі, учасники курсів в Німеччині), нас об’єднала німецька мова! Ми всі такі різні - і в той же час у нас так багато спільного: найголовніше, любов до німецької. Завдяки участі в проекті ми долаємо всі кордони, збагачуємося духовно й сприяємо об’єднанню у світі. Проект дав нам безцінну можливість зрозуміти інші культури. Я вважаю це основною метою ініціативи «Школи: партнери майбутнього» та підтримую цю ідею вже 3 роки. Уже так багато задумано й зроблено (незабутні концерти німецьких груп і виконавців, цікаві виставки й семінари, міжнародні курси для учнів і викладачів, колоквіум у Харкові, семінар у Кривому Розі...), сподіваюся, так само багато цікавого й нового чекає на нас попереду.»

 



Пам'яті Олега Мішукова
Педагогічний колектив Херсонського Академічного ліцею при ХДУ очолював директор, доктор філологічних наук, заслужений діяч мистецтв України, професор Олег Мішуков.
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